“Ankommen“

 

Manchmal beginnt etwas nicht mit einem Plan.
Nicht mit Klarheit.
Nicht mit einem Ziel.

Manchmal beginnt es mit diesem einen Gefühl:
nicht zu wissen, was, wie oder wohin.

Mit dem leisen Vergleich.
Dem Gedanken, dass es scheint, als wüssten alle um einen herum genau, was sie wollen.
Nur man selbst nicht.

Das verunsichert.
Das macht Druck.
Und manchmal fragt man sich:
Warum weiß ich es einfach nicht?

Vielleicht, weil Ankommen nichts ist, das man erzwingen kann.
Vielleicht, weil es kein lauter Moment ist, sondern ein stiller.

Ein Wunsch danach, dass sich das Leben wieder nach Zuhause anfühlt.
Nach einem Ort, an dem man nichts erklären muss.
An dem man sein darf, wie man gerade ist.
Unfertig. Suchend. Echt.

Homefield ist aus genau diesem Gefühl entstanden.
Aus dem Wunsch nach Ruhe im Alltag.
Nach Dingen, die bleiben dürfen.
Nach Gedanken, die nicht laut sein müssen, um wahr zu sein.

Vielleicht ist Ankommen kein Ort.
Vielleicht ist es ein Moment.
Oder ein Gedanke, der kurz bleibt und trotzdem etwas verändert.

Und vielleicht reicht das fürs Erste.

Homefield & Co.

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Zwischen Aufbruch und Ankommen.

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“Write your Homefield.“